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Goldfrapp: Silver Eye - Hilfe
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Goldfrapp - Silver Eye

Cover von Silver Eye
Goldfrapp
Silver Eye

Label Mute
Erstveröffentlichung 31.03.2017
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 15,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Album Nummer 7 in 17 Jahren Goldfrapp-History: Alison Goldfrapp und Will Gregory erfinden sich auch diesmal nicht neu, sondern halten an ihrem etablierten Sound fest, den ich grob in zwei Kategorien einteilen will. Da sind zum einen die kühlen Elektropopnummern mit stampfend-marschierendem Beat, betont kalt inszeniert und tanzbar aber nicht wirklich für den Floor gemacht. Mit gradliniger Rhythmik und ansonsten meistens recht schlank arrangiert. Alisons eher körperlose Stimme unterscheidet sich bei diesen Uptempo-Nummern nicht allzu sehr von diversen anderen Bands dieses Genres. Bei den ruhigeren Songs tut sie das aber durchaus, dann klingt sie auch nicht so unterkühlt und maschinenhaft, sondern entwickelt diese ganz besondere Goldfrapp-Qualität, ein bisschen ätherisch, ein wenig esoterisch irgendwie schläfrig und leicht weggetreten. Aber eben auch von fast magischer, schwebender Schönheit, die die Band dann doch ein gutes Stück von der Konkurrenz (die sich ja oft genug bei Goldfrapp bedient) abhebt. In dichter musikalischer Atmosphäre entwickeln sich schwelgerische Melodienbögen vor dunkel, aber sanft dräuenden elektronischen Soundscapes, mit luftig-spacigen Aufwallungen und leicht cineastischem Vibe, sanft und verträumt, elegisch und einfach wunderschön. Produziert hat John Congleton ( St. Vincent, John Grant, Wild Beasts), der Mix stammt von David Wrench (The XX, FKA Twigs, Caribou). (Joe Whirlypop)

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