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The Sound Of Money: More? Why Not! (An Anagrammatic Exorcism of the 60s) - Hilfe
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The Sound Of Money - More? Why Not! (An Anagrammatic Exorcism of the 60s)

Cover von More? Why Not! (An Anagrammatic Exorcism of the 60s)
The Sound Of Money
More? Why Not! (An Anagrammatic Exorcism of the 60s)

Label BB*Island
Erstveröffentlichung 23.06.2017
Format CD
Lieferzeit 1 – 3 Werktage
Preis 14,95 € (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
Rezension

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des Summer of Love 1967 präsentieren THE SOUND OF MONEY ihre Konzeptplatte "More? Why Not! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S" (BB*Island).

Dazu stellten sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus dieser Ur-Pop-Dekade zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel für ganz neue Songs: Aus ,Pet Sounds" wurde ,Nude Spots", aus ,Highway 61 Revisited" ,I Had 1680 Wives".Und nicht nur die Buchstaben wurden durcheinandergeschüttelt, auch Musik und Text sind ein schillerndes, absurd-komisches Kaleidoskop der klassischen Popstile geworden: Disco-Folk, Soul-Punk, Bossa-Beat, Psychedelic-Pop, Electro-Exotica.

THE SOUND OF MONEY ist eine Band aus dem sehr vitalen über alle Genres verstreuten Münchener Underground. Es ist nicht gerade eine neue Band. Oder besser gesagt, es gab sie schon mal. Als one-off recording project hatten sich Claudia Kaiser und Albert Pöschl zusammen getan. Claudia Kaiser - master in melody, Autorin von ,Rocken und Hosen" und Gitarristin, Sängerin der darin beschrieben Band Die Moulinettes - übernimmt hier den Charakterpart der würdevollen Popsängerin, ein bißchen in der Nico Art, aber ohne den Junkie-bullshit. Albert Pöschl ist umtriebiger Meister in Sachen Bastard Pop, an unzähligen Veröffentlichungen beteiligt, DJ und stets behüteter Kopf des feinen Echokammer Labels und gleichnamigen Studios, wo auch diese Aufnahmen entstanden.

Ihr erstes Album "Throw Money!" kam 2004 auf What's So Funny About / Echokammer raus. Wer fix ist und hinschaut sieht: ,More? Why Not!" ist natürlich auch ein Anagramm zum Debüt Titel. Aber wahrscheinlich auch der Ausspruch, der am Anfang dieses Albumprojektes stand. ,More? Why Not!" Diesmal waren zwei weitere Freunde mit am Küchentisch: Martin Lickleder (DIE MOULINETTES, SUZIE TRIO, OKTOBER FOLK CLUB - Violine, Mundharmonika) und Franziska Erdle (TRISKA, GOYA ROYAL - Schlagzeug, Percussion).


Süddeutsche Zeitung:
"...so raffiniert instrumentiert und arrangiert, dass man Freunden jener Epoche raten mag: Lassen Sie die aktuelle Neuauflage des ohnehin überschätzten Sgt. Pepper-Albums der Beatles ruhig in den Verkaufsregalen verstauben und greifen Sie lieber zur erfrischend witzigen Zeitreise der The Sound Of Money...."

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